Superfoods

Nur Hype oder auch heilsam?

Eine momentan häufig gestellte Frage. Dies ist kaum verwunderlich, kann man doch derzeit in fast jedem Laden Superfoods kaufen und obendrein werden sie als sehr heilsam angepriesen. Man müsste ja verrückt sein, wenn man nicht täglich Superfoods verwendet. Die niederländische Organisation Voedingscentrum behauptet dagegen, dass Superfoods Geldschneiderei sind und dass man sie überhaupt nicht benötigt.

Welche sind wirklich gut für uns?

Ich denke, dass es mit Sicherheit Superfoods gibt, die uns gute Dienste leisten können. Unsere Nahrung ist im Allgemeinen sehr arm an Omega 3, wohingegen einige Superfoods genau davon sehr viel enthalten. Denken Sie zum Beispiel an Hanf. Unsere Nahrung ist auch relativ arm an Chlorophyll, das allerlei Toxine und Abfallstoffe binden kann. Bei vielen Menschen sehe ich da schon Vorteile, wenn sie grüne Pulver wie Spirulina, Gerstengras, Weizengras etc. verwenden. Ich erachte auch Meeresalgen sicher als Superfood: auf Grund der Verarmung des Bodens enthalten unsere Nahrungsmittel immer weniger Mineralien und Spurenelemente. 2015 wurde nicht ohne Grund von den Vereinten Nationen zum Jahr des Bodens ausgerufen. Außerdem enthalten Meeresalgen Jod, auch ein Spurenelement welches in unserer Nahrung oft zu kurz kommt und zum Beispiel für unsere Schilddrüse und für das Unschädlichmachen von Giftstoffen sehr wichtig ist. Aber auch Zwiebeln, Bärlauch und Knoblauch, Brennnesseln oder Olivenöl sind echte Superfoods.

Was bedeutet der Begriff Superfood eigentlich?

Superfood ist ein aus Amerika herübergeschwappter Begriff für Nahrungsmittel mit speziellen Eigenschaften. Sie müssen mindestens zehn einzigartige Eigenschaften aufweisen und einen sehr hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren und Schutzstoffen aufweisen. Offiziell sind Superfoods eine spezifische Sammlung essbarer, nahrhafter Pflanzen. Es sind unbearbeitete Lebensmittel, die sowohl Nahrung als auch Medizin sind.

Meiner Meinung nach gibt es viel mehr Superfoods als die, die man derzeit in fast jedem Laden kaufen kann. Superfood bedeutet für mich auch, seine tägliche Nahrung aus rundum gesunden, vollwertigen Baustoffen zusammenzustellen. Den Körper mit Nahrung zu versehen, die so weit wie es geht vollwertig, unbearbeitet und gesund ist: langsame Kohlenhydrate, gute Eiweiße, gesunde Fettsäuren, Enzyme, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Schutzstoffe. Viele Menschen sind ernsthaft darum bemüht ihre Gesundheit positiv über die Ernährung zu beeinflussen. Der Vorteil ist, dass man sehr schnell Fortschritte bemerkt. Und dass ist selbstverständlich eine wunderbare Belohnung für eine Ernährungsumstellung.

Es gibt sehr viele Superfoods

Wenn es nach mir ginge, müsste man die Liste mit ‘Nahrung als Superfood’ stark erweitern. Was halten Sie zum Beispiel davon Ihrer täglichen Ernährung die Superfoods Knoblauch, Bärlauch oder Zwiebel zuzufügen? Nicht umsonst waren Zwiebel und Knoblauch Pflichtkost bei den Pyramidenbauern in Ägypten. Bei so einer Ansammlung von Menschen war es sehr wichtig Krankheiten soweit wie möglich im Keim zu ersticken.

Auch Sprossen, wie Brokkolisprossen, sind ein Superfood, denn sie haben noch Tage nachdem sie verzehrt wurden eine schützende Wirkung. Auch Kräuter wie Rosmarin, Basilikum und Petersilie enthalten eine breite Palette an Schutzstoffen und sind natürliche Entzündungshemmer. Immer mehr Menschen (mittlerweile etwa 250.000 Menschen in Westeuropa) haben eine Antibiotikaresistenz. Wir können das interne Körpermilieu mit dem täglichen Verzehr von Kräutern, Knoblauch und Zwiebeln wunderbar unterstützen.

Auch Wildkräuter, wie Löwenzahn, Birkenblätter und Brennnesseln kann man sehr einfach der täglichen Nahrung zufügen und diese binden Abfallstoffe, um sie anschließend auszuleiten.

Außerdem werden immer mehr Gewürze mit zahlreichen gesunden Eigenschaften wiederentdeckt. Diese verdienen auch das Prädikat Superfood: Beispiele hierfür sind Kurkuma, Ingwer, Zimt, Kardamom und Koriander.

Sind Superfoods viel zu teuer?

Superfoods sind ‚en vogue’ und deshalb ziemlich teuer. Es gibt immer Geschäftsleute, die davon profitieren. Doch gibt es meiner Meinung nach viele wertvolle und gesunde Superfoods, die es lohnt zu kaufen. Vielleicht ist es gut die Entwicklung der Ernährung in den letzten 50 Jahren kurz zu beleuchten:

  • Nur 3% der Ernährung ist unbearbeitet. Das ist sehr wenig. Unbearbeitete Nahrungsmittel haben viele Vorteile im Vergleich zu bearbeiteten Nahrungsmitteln. Die Enzyme, Vitamine und Fettsäuren bleiben erhalten.
  • Seit dem zweiten Weltkrieg gab es große Veränderungen auf dem Gebiet der Ernährung: 
    • Gemüse und Obst werden heutzutage gespritzt (es sei denn, dass sie aus Bio-Anbau stammen). Das heißt, dass der Körper mehr Fremdstoffe aus dem Körper ausleiten muss. Wichtiger ist vielleicht noch, dass ungespritztes Obst und Gemüse mehr Schutzstoffe enthält. Der Grund ist, dass Pflanzen diese Stoffe produzieren, um sich gegen Unheil der Außenwelt zu schützen. Werden Pflanzen jedoch gespritzt, dann produzieren sie weniger von diesen Stoffen. Es sind jedoch genau diese Stoffe, die uns vor Krankheiten schützen. Ein Großteil der Hautbeschwerden (auch frühzeitige Alterung der Haut) hat mit einem Mangel an diesen Schutzstoffen zu tun.
    • Wir haben inzwischen viele Xeno-Östrogene, die die Leber nur schwer abbauen kann und die zu einem Übermaß an Östrogenen im Körper führen kann. Übermäßige Östrogene lagern sich im Fettgewebe, in den Fortpflanzungsorganen, im Gehirn und in der Leber ab. Diese Organe können daraufhin ihre Aufgabe nicht mehr richtig ausführen.
    • Die Fettsäuren haben sich verändert: Viele Nahrungsmittel enthalten heutzutage Transfettsäuren. Wir brauchen gesunde Fettsäuren für alle Körpervorgänge, Transfettsäuren belasten den Körper nur. 
    • Fleischprodukte und Milcherzeugnisse kommen größtenteils von Tieren, die keinen Auslauf hatten oder haben. Die Folge ist, dass die Nahrungsmittel nun größtenteils aus Omega-6-Fettsäuren bestehen (zu Lasten der entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren). Durchschnittlich wird in Deutschland das Zwanzigfache an Omega-6-Fettsäuren im Vergleich zu Omega-3-Fettsäuren verzehrt. Das liegt auch daran, dass viele Menschen Fisch aus Fischzuchtanlagen essen. Viele Menschen essen Fisch um zusätzlich Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen, wissen jedoch nicht, dass Fisch aus Fischzuchtanlagen mittlerweile eine Omega-6-Quelle ist. Bei einem derartigen Ungleichgewicht werden diese Fettsäuren nicht mehr gut in die Stoffe GLA, EPA, DHA und sogenannte Prostaglandine umgewandelt. Diese Stoffe sind jedoch wichtig, da sie zahlreiche Vorgänge im Körper regulieren. Sie beeinflussen den Hormonhaushalt, den Blutdruck und die Entzündungshemmung positiv. Dann sind Superfoods mit den fertigen Stoffen GLA, EPA und DHA doch nützlich? Jeder Hautspezialist weiß, wie wichtig diese Stoffe für eine gesunde Haut sind. Superfoods wie Hanfsamen und Meeresalgen enthalten eine wunderbare Ergänzung an Omega-3 und GLA.
    • Fleisch von Tieren, die im Stall stehen, enthält weniger Eiweiß im Vergleich zu Fett. Tiere, die sich nicht bewegen verlieren Muskelmasse (Eiweiße) und setzen Fett an. Eiweiße sind wichtige Bau- und Reparaturstoffe für viele Vitalfunktionen im Körper, wie zum Beispiel für das Immunsystem, die Verdauung, die Produktion von Neurotransmittern, die Zellerneuerung, den Muskelaufbau und die Wundheilung. 
  • Saurer Regen und die häufige Verwendung von Dünger sind mit dafür verantwortlich, dass im Vergleich zu früher viel weniger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in Nahrungsmitteln enthalten sind.
  • Immer mehr Menschen arbeiten zu unregelmäßigen Zeiten. Dies hat einen enormen Einfluss auf hormonelle Vorgänge, auf die Leberentgiftung und auf den Biorhythmus. Eine geringere Leberentgiftung kann im Körper Störungen verursachen. Wenn die Leber nachts aufgrund Biorhythmusstörungen zu wenig Schutzstoffe produziert, hat dies enorme Folgen für die Gesundheit. Die Leber kann unterstützt werden, wenn wir den Körper optimal mit Nährstoffen versehen.
  • Wir essen im Vergleich zu früher viel mehr raffinierte Nahrungsmittel, wie Auszugsmehl, Salz und Kristallzucker. Durchschnittlich isst eine Person 40 Kilo Kristallzucker im Jahr. In raffinierten Produkten fehlen größtenteils die Vitamine, die Mineralstoffe und die Spurenelemente. Dies sind allesamt Stoffe, die für alle Vorgänge im Körper und für die Gesundheit essentiell sind. Viele Menschen haben einen Mangel an Zink und das wirkt sich negativ auf die Haut, das Gehirn, den Blutzuckerspiegel, das Gewicht und das Immunsystem aus. Nicht nur weil Zink in raffinierten Produkten fehlt, sondern auch weil der Verzehr von raffiniertem Mehl und Zucker Blutzuckerspiegelschwankungen zur Folge hat. Jedes Mal, wenn die Bauchspeicheldrüse viel Insulin produzieren muss, um die schnellen Kohlenhydrate zu verarbeiten, wird viel Zink benötigt. Für andere Vorgänge im Körper ist dann kein oder nur wenig Zink vorhanden.
  • Wir essen immer weniger Obst und Gemüse. Nur eine geringe Prozentzahl der Niederländer erreichen die, von der Organisation Voedingscentrum, empfohlene Tagesmenge. Und sogar diese Menschen weisen des Öfteren Mängel an Vitalstoffen (wie Vitamin A, D, C, Zink, Jod, Folsäure und Selen) auf, wie die Organisation Voedingscentrum als auch das Ministerium RIVM vor einigen Jahren bestätigt haben.
  • Mängel können zu einer Bandbreite an Beschwerden führen, auch zu einem Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt, die sogenannte Übersäuerung. Dies hat starke Folgen für den Mineralstoffhaushalt im Körper. Nicht nur Osteoporose hat hiermit zu tun, Übersäuerung macht sich auch oft bemerkbar am Hautbild (Falten oberhalb des Mundes, in schmetterlingsartigen Hautbeschwerden, Rötungen und Hautentzündungen) oder am Bewegungsapparat (wie Gicht, Gelenkentzündungen, Rheuma, Frozen Shoulder und Fibromyalgie).
  • Die Heilkraft von Kräutern und Gewürzen nutzen wir weniger oft als andere Kulturen, die das Prinzip „Lass Nahrung Medizin sein und Medizin Nahrung“ gelten lassen. Außerdem verwenden wir häufig Produkte mit Geschmacksverstärkern und schmecken die Mahlzeiten weniger mit Kräutern und Gewürzen ab.
  • Medikamente finden immer häufiger Einsatz. Wir werden zwar älter, aber nicht unbedingt gesünder. Es gibt viele Menschen, die Magensäurehemmer, Diuretika, Blutdrucksenker oder die Anti-Baby-Pille nehmen. Ich behaupte nicht, dass Menschen ihre Medikamente stehen lassen sollen, aber sie sollten ihrer Ernährung einen höheren Stellenwert geben. Fast jedes Medikament erhöht den Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen erheblich. Alleine schon, weil die Leber mehr entgiften muss und hierfür viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren benötigt. Hierüber wird zum Glück immer mehr bekannt. Es kommt jetzt schon häufiger vor, dass Apotheker zum Kauf von Antibiotika Probiotika empfehlen. Oder B12 beim Kauf von Magensäurehemmern oder Metformin empfohlen wird. Das ist wunderbar. Am 3. Mai stand in der Zeitung Volkskrant, dass es möglich ist festzustellen wie unsere Leberenzyme funktionieren mittels eines persönlichen DNA-Profils. So kann man genau einschätzen, wie effizient oder ineffizient die Leber Medikamente entgiften kann.
  • Es ist schön, dass wir immer älter werden. Es gibt jedoch eine Tendenz, dass wir die ersten chronischen Krankheiten im jüngeren Alter bekommen (durchschnittlich 44 Jahre). Das heißt, dass wir einen größeren Teil unseres Lebens Beschwerden oder Krankheiten haben werden. Vielleicht sollten wir Krankheit als Hochleistungssport für den Körper einstufen. Es gibt bei Krankheit viele Prozesse, die viel Energie brauchen um alles einigermaßen unter Kontrolle zu halten. Wenn gesunde Menschen bereits Mangelerscheinungen haben, wie ist es dann bei Menschen mit chronischen Beschwerden?
  • Getreide enthielt früher nur etwa 10% Gluten (außerdem waren sie weniger schädlich). Bei vielen Menschen wirkt Gluten sich negativ auf die Darmschleimhäute aus und somit auf die Aufnahme von Nährstoffen. Die Folge wird oft an der Haut ersichtlich. Eine alte Weisheit besagt: „Der Darm ist die Wurzel der Pflanze Mensch, je gesünder die Wurzel, desto gesünder der Mensch“.
  • Superfood als Stärkung

    Ich glaube, dass der Körper durch die vielen großen Veränderungen in der Ernährung, in der Umwelt und im Lebensstil in den meisten Fällen eine zusätzliche Stärkung gebrauchen kann. Entweder mittels fertigen Superfoods oder über Mahlzeiten, die aus Superfoods bestehen, wie frisches Gemüse, Obst, Nüsse, gesunde Fettsäuren, Knoblauch, Zwiebeln, gesunde Eiweiße, Kräuter und Gewürze. Denken Sie an Ihre Gesundheit und essen sie täglich nährstoffreiche, gesunde und schmackhafte Nahrungsmitteln.

    Die Warnung der Organisation Voedingscentrum

    Ich finde es richtig, dass die Organisation Voedingscentrum davor warnt, dass wir nicht übertreiben sollten, wenn es um Superfoods geht. Superfoods sind ein Hype und das sieht man manchmal an extrem hohen Preisen. Die Skepsis über Superfoods (und Nahrungsergänzungsmittel) rührt größtenteils daher, dass die Niederlande ein Wohlstandsstaat ist und Lebensmittel im Überfluss hat. Essen ist jedoch kein Synonym für Ernährung. Die meisten Krankheiten bei uns sind eigentlich Mangelerscheinungen. Wir sind übergewichtig durch die Menge an Makronährstoffen (zu viel Essen), aber sind stark untergewichtig wenn es um die Mikronährstoffe (die essentiellen Nährstoffe, die der Körper braucht) geht. Die Nahrung enthält zu wenig essentielle Nährstoffe.

    Persönlich finde ich es schade, dass die Organisation Voedingscentrum an der alten Ernährungspyramide festhält und die Verwendung von Superfoods ablehnt. Die Zeiten ändern sich. Die alte Ernährungspyramide ist meiner Meinung nach überholt und führt zu erheblichen Mangelerscheinungen.

    Mein Motto ist die alte Weisheit „Entdecke alles und behalte das Gute”. Alte Weisheiten über die Gesundheit sind von einem unschätzbaren Wert. Es scheint mir, dass heutzutage gedacht wird: alles was alt ist, müssen wir hinter uns lassen, alles was modern ist, müssen wir umarmen. Deshalb finde ich es persönlich wertvoll alles zu entdecken und das Gute zu behalten. Das bedeutet nicht, dass wir alles glauben müssen, was über ein Produkt erzählt wird. Andererseits müssen wir auch nicht alles glauben was „wissenschaftlich“ bewiesen wurde.

    Niederlande kennt nur wenig Vorsorge, wenn es um die Gesundheit geht. Momentan haben wir über 100.000 Chemikalien in unsere Umwelt. Die Mehrzahl wurde erst in den letzten 50 Jahren eingeführt. Andere Länder machen sich oft früher Gedanken, wenn es um den Einsatz von chemischen Substanzen geht. Egal ob es sich dabei um Plastik handelt oder um Transfettsäuren und Glutamate. Ausländische Ministerien gehen vorsichtiger vor und handhaben das Prinzip der Vorsorge. Auch handeln wir oft erst, wenn die Krankheit sich bereits manifestiert hat, obwohl es vorher deutliche Signale gab.

    „Eh Stürme unseren Garten verwüsten, gibt es Zeichen, kleine Zeichen, die wir aus Faulheit ignorieren.“

    Paulo Coelho

    Wir sorgen uns um steigende Kosten im Gesundheitswesen, aber beschäftigen uns nur mit Krankheitsverwaltung. Wir haben in den Niederlanden geschätzte 5,3 Millionen chronisch kranke Menschen. Ein ungesunder Lebensstil ist der schlimmste Feind für unsere Gesundheit. Es ist schön, dass es Menschen gibt, die in ihre Gesundheit investieren. Vielleicht wird die nachfolgende alte Weisheit irgendwann die Grundlage unserer Heilkunde:

    „Der Arzt der Zukunft wird keine Medizin mehr verabreichen, sondern seine Patienten vielmehr dazu anregen, sich für den menschlichen Körper, für Ernährung und für die Ursache und Prävention von Krankheiten zu interessieren.“

    Thomas Edison, 1847